Verschuldung

Die stetig steigende Verschuldung Drolshagens muss endlich gestoppt werden.

 

Die zukünftigen Generationen dürfen nicht für die falsche Finanzpolitik der herrschenden Ratsmehrheit haften.

 

Es ist amtlich und bis ins Detail nachweisbar: Seit Antritt des Bürgermeisters im Jahre 1993 sind die Schulden der Stadt Drolshagen von 11,1 Mio Euro auf die gigantische Summe von 24,5 Mio Euro zum Jahreswechsel 2007/2008 gestiegen.

 

Seitdem ab Januar 2008 neue Bilanzierungsregeln für städtische Haushalte verpflichtend sind, wird das ganze Ausmaß der Misere sichtbar. Denn hiernach startete Drolshagen sogar mit einer Verschuldung von 30,0 Mio Euro in das Jahr 2008. Eine Verschuldung, die bis heute nicht abgebaut wurde!

 

Die CDU will nicht – wohl aus gutem Grund und unter Mißachtung der gesetzlichen Fristen – das der Jahresabschluss für 2008 vor der Wahl offen gelegt wird. Schon die vom Bürgermeister vorgelegte, aktuelle Ergebnisrechung führt unter Berücksichtigung der bis zum 31.05.2009 weggebrochenen Gewerbesteuereinahmen zu einem Verlust von 3,1 Mio Euro.

 

Die Verschuldung alleine ist schon beängstigend. Viel schlimmer ist nur die Erkenntnis, dass die CDU-Fraktion keinen ernsthaften Willen zeigt etwas dagegen zu tun. Wer soll die Schulden irgendwann bezahlen? Unsere Kinder? Sollen die Steuern immer weiter erhöht oder notwendige Investitionen gestrichen werden? Sollen die freiwilligen Ausgaben für unsere Musikschule, die Jugendarbeit oder die Vereine gekürzt oder gar gestrichen werden?

 

Lassen Sie es nicht soweit kommen!

 

Die UCW tritt dafür ein, in Drolshagen wieder eine vernünftige Finanzpolitik zu machen, damit die immer weiter ansteigenden Verluste nicht sogar zu Haushaltssicherungsmaßnahmen führen. Dazu ist es notwendig, die absolute Mehrheit der CDU in Drolshagen zu beenden. Die UCW kann mit dem ausgewiesenen Sachverstand und der Erfahrung ihrer Ratsmitglieder hier für die entscheidenden Weichenstellungen sorgen.

 

Deshalb: Wählen Sie am 30. August die UCW. Für Drolshagen. Für Sie.